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Leitung
Prim.Dr. Michael Häfner Krankenhaus der Elisabethinen Interne Abteilung Landstraßer Hauptstraße 4a A-1030 Wien
01/711 26-28
01/71126-790
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Ziele
- Förderung der diagnostischen und therapeutischen gastrointestinalen Endoskopie in Österreich
- Mitgestalten der ÖGGH und ihrer Veranstaltungen
- Pflege der Qualität der gastrointestinalen Endoskopie durch rasche Verbreitung neuer Erkenntnisse und Techniken, durch Gelegenheit zur praktischen Übung, durch kritische Diskussion und die Formulierung von Qualitätsmerkmalen.
Entwicklung
Gegründet 1993, gelang es dem ersten Arbeitsgruppenleiter Dr. Ernst Kerstan innerhalb kurzer Zeit, Fortbildungskurse zu etablieren. Mittlerweile finden jährlich ein Postgraduiertenkurs (150-250 Teilnehmer) und 3 Praktische Trainingskurse (je 48 Teilnehmer, limitierter Zugang) statt. Neu war die Zusammenführung von Ärzten und Assistenzpersonal in die selben Kurse. Engagierte Mitarbeit an den Kriterien zum Erwerb des Zusatzfaches Gastroenterologie und zur Definition der Ausbildungsstellen zum Zusatzfach, die probeweise Einführung eines Qualitätszertifikates für gastrointestinale Endoskopie (bis zum Jahr 2000), sowie die Schaffung eines Posterpreises der Arbeitsgruppe für die Jahrestagung der ÖGGH kennzeichnen die fulminante Entwicklung, die die Arbeitsgruppe in den 4 Jahren unter Dr. Ernst Kerstan nahm. Seit 1998 leitet Prof. Dr. Rainer Schöfl die Arbeitsgruppe.
Laufende Projekte
- Fortbildungskurse
Postgraduiertenkurs am AKH – Universität Wien Hands-on-Trainingskurse in Kleingruppen an verschiedenen österreichischen Abteilungen Unterstützung weiterer Fortbildungskurse in Österreich (z.B. Anfängerkurse des BÖI)
- Qualitätszertifikat Endoskopie:
erwerbbar durch Mitglieder der ÖGGH nach Vorlage von dokumentierten und supervidierten 500 Gastroskopien und 300 Coloskopien; gedacht als Qualitätsnachweis für jene Kollegen, die sich nicht um das Zusatzfach bewerben; befristete Lösung bis 2000, dann im Vorstand neu zu diskutieren; die Vergabe an chirurgische Kollegen erfolgt mit und durch die Österreichische Gesellschaft für Chirurgie.
- Schaffung einer Video- und CD-ROM-Bibiliothek am Josephinum (bereits benutzbar: am Institut für Geschichte der Medizin – Endoskopiemuseum, Währingerstr. 25, 1090 Wien, Tel.: +43-1-4277-63404)
- Gefördertes Abonnement der Zeitschrift Endoscopy (wahrscheinlich ab Winter 99/00)
- Mitarbeit in Arbeitsgruppen und Initiativen der ESGE (European Society of Gastrointestinal Endoscopy), z.B. Karzinomfrüherkennung, Minimal-Standard-Terminologie etc.
- Richtlinien zur Reinigung und Desinfektion in der gastrointestinalen Endoskopie - Update 1999
Protokoll zur Wiederaufbereitung von Endoskopie-Zubehör
Hinweis: Der Vorstand der ÖGGH möchte darauf hinweisen, daß in dem vorliegenden Konsensuspapier die lege artis durchgeführte manuelle Desinfektion von Endoskopen als akzeptable Alternative zur maschinellen Desinfektion mittels Waschmaschinen gesehen wird. Der Vorstand der ÖGGH ist der Ansicht, daß dieser Standpunkt den derzeit verfügbaren Literaturdaten entspricht. Es soll jedoch darauf hingewiesen werden, daß diese Auffassung den vom Bundesministerium für Gesundheit, Arbeit und Soziales am 21.12.1998 herausgegebenen Richtlinien, welche die manuelle oder halbautomatische Desinfektion von Endoskopen nur mehr ausnahmsweise und im Notfall gestatten, widerspricht.
- Mitarbeit an Qualitätsnormen für die Endoskopie mit dem Beirat für Qualitätssicherung
- Diskussion über Standespolitik
Wichtige Adressen
www.esge.com
www.asge.org
www.uni.net/omed
www.ivepa.at
Antibiotikaprophylaxe in der gastrointestinalen Endoskopie - Empfehlungen der Österreichischen Gesellschaft für Gastroenterologie und Hepatologie Im Auftrag des Vorstandes der ÖGGH wurden entsprechende Richtlinien gem. den Europäischen Empfehlungen der ESGE adaptiert. Die vorgestellte Version soll bei der 35. Jahrestagung der ÖGGH in Eisenstadt approbiert werden. Änderungs- oder Ergänzungswünsche sind bis dahin über die Website der ÖGGH oder direkt an Hr. Prim. Univ.Prof. Dr. F. Renner, E-mail:
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zu richten.
Richtlinien Antibiotikaprophylaxe
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